"Meine erste Begegnung mit einem Yamaha PM5D hatte ich im Juli vergangenen Jahres, kurz bevor ich mit David Gray auf Tour ging", erinnert sich Mark Jones, freier Toningenieur und Front-Of-House-Experte für den renommierten Songwriter. "Ich wollte auf der Tour einen guten Sound haben und deshalb unbedingt ein Digitalpult benutzen. Also nahm ich ein PM5D mit in David Grays 'Church Studio' nach London, wo ich es ein paar Tage lang ausprobierte. Es dauerte wahrhaftig nicht lange, bis ich damit zurechtkam - es lässt sich sehr intuitiv und direkt bedienen."
Skan PA Hire Limited lieferte für die Europatournee David Grays gleich zwei PM5D-Pulte. Die im britischen Reading ansässigen Audiospezialisten genießen einen ausgezeichneten Ruf und versorgen regelmäßig aktuelle Superstars mit Equipment und Personal.
Jones benutzte das PM5D auf allen aktuelleren Touren David Grays: "Eigentlich wollte ich das Pult nur kurz benutzen, aber ich habe mich sofort in den Sound verliebt und bin ihm bis heute treu geblieben." Und auch sein Kollege, Toningenieur Jon Ormesher, hatte die Ehre, für den Monitormix ein PM5D verwenden zu dürfen. Beide Pulte waren übrigens in der RH-Version (mit den Mic-Preamps des PM5000) ausgeführt.
"Manchmal benötigte ich mehr Inputs für das Pult und griff für bestimmte Szenen auf Softpatching und Karten zurück", fügt Jones hinzu. "Der gesamte Aufbau war schon recht komplex, aber alles funktionierte außergewöhnlich gut."
Ant Carr von Skan PA begleitete Gray im Großbritannien-Teil der Tour als FOH-Systemtechniker. Carr: "Die beiden Toningenieure mussten ihre Pulte für eine sehr umfangreiche Show programmieren und holten das Letzte aus den Geräten heraus. Ich habe die Pulte selten so hart arbeiten sehen - und trotzdem funktionierten sie fehlerfrei."
Der Großbritannien-Teil der Tour endete im Dezember, bevor es danach auf dem europäischen Festland weiterging. "Inzwischen befinden wir uns in den Startlöchern für die US-Tour und werden in den Staaten ebenfalls PM5Ds verwenden", so Jones. Die Firma Eighth Days Sound stellt die Pulte für die Amerika-Tour zur Verfügung.
Insgesamt ist Jones ausgesprochen zufrieden mit den Leistungen des Pultes: "Es gab keinerlei Horror-Szenarien – und wir alle wissen, was für Albträume passieren können. Der Support von Skan PA und Eighth Day Sound war einzigartig gut. Und das PM5D erwies sich als unglaublich zuverlässiges Top-Gerät, das einfach alles packte, egal, was ich ihm abverlangte."
Die US-Tour David Grays startete am 1. März 2006 in Atlanta und führte durch 16 verschiedene Städte, zu denen Houston, Nashville, San Diego und am Ende Los Angeles (am 21. März) gehörten. Nach einer kurzen Pause geht es in den ersten Apriltagen weiter nach Neuseeland und Australien. Die umtriebigen Toningenieure und Künstler sind allesamt überzeugt davon, dass die PM5Ds während der ganzen Tournee einen fantastischen Job machen werden.