Der Bedienkomfort einer YAMAHA-Konsole hievt eine Bühnen-Adaption der Rockoper "Quadrophenia" in die MODerne Welt.


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Im Februar produzierte das "Royal Welsh College Of Music And Drama" (RWCMD) eine neue Bühnenfassung der legendären 73er-Rockoper "Quadrophenia" von The Who, die zuvor, genauer gesagt 1978, schon den gleichnamigen Kultfilm inspiriert hatte.

Sowohl das gesamte Technik-Team als auch die schauspielerische Besetzung des Stückes wurden von Studenten des RWCMDs gestellt, was The-Who-Mastermind Pete Townshend nicht davon abhalten konnte, die Independent-Produktion als erste ihrer Art zu fördern und kreativ zu unterstützen. Sehen konnte man das Ergebnis übrigens im Sherman Theatre in Cardiff, der Hauptstadt von Wales.

Die beteiligten Studenten ließen sich die fantastische Chance nicht nehmen, den buchstäblich berühmten Sprung ins kalte Wasser zu wagen - unterstützt natürlich von hoch engagierten Dozenten, bei denen jeder für sich reichlich Erfahrung in seinem Fachbereich mitbrachte. Unter realistischen Bedingungen mussten die jungen Leute mit topaktueller Technik an einer Produktion feilen, die zudem noch im Rampenlicht des öffentlichem Interesse stand - mal ganz abgesehen von der im Theater üblichen extrem knappen Zeit für Proben.

Für den FOH-Mix der Aufführung wurde ein Yamaha-Digitalmixer vom Typ M7CL-48 eingesetzt, ein weiterer Hinweis darauf, dass sich Digitaltechnik im Musiktheater-Segment immer stärker durchsetzt. Am Pult saß Seeta Mistry, Studentin im zweiten Jahr und an ihrem großen Tag verantwortlich für den Publikums-Sound. Unterstützt wurde die junge Frau vom RWCMD-"Urgestein" Nigel Thomas und von Yamaha-Mitarbeiter Karl Christmas.

Nigel war einst an der Old Vic Theatre School in Bristol (West-England) als Leiter der Audioabteilung tätig gewesen, wo er mit großem Engagement digitales Audio-Equipment eingeführt und den Studenten entsprechende Pulte näher gebracht hatte. Nach Nigels Begegnung mit einem Yamaha M7CL vor kurzem bei einer Tournee des Klassikpop-Crossover-Duos Opera Babes wusste der Tonprofi genau, dass dieses Pult der jungen Seeta zu einem bestmöglichen Start in die digitale Audiowelt verhelfen würde.

"Ich war selbst früher Student am RWCMD und ich freue mich, dass das College wieder auf mich zugekommen ist, um mich zu bitten, als FOH-Betreuer an der 'Quadrophenia'-Produktion mitzuwirken", so Nigel, der fortfährt: "Meine Erfahrungen an der Old Vic Theatre School haben mir gezeigt, dass Digitalmischpulte von Yamaha den Umstieg auf Digitaltechnik bei Live-Beschallungen stark erleichtern. Als mir Gareth Owen von der Firma Orbital Sound vorschlug, ein M7CL für die Opera-Babes-Tour zu nehmen, rannte er bei mir offene Türen ein. Und nach nur 20 Minuten Einarbeitung konnte ich mit dem Pult schon loslegen!"