Legendärer Londoner Club verbindet dank Yamaha das Beste zwei Welten


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Als Londons weltberühmter Jazzclub "Ronnie Scott’s" 2006 einer groß angelegten Sanierung unterzogen wurde, sah man sich der schwierigen Gratwanderung ausgesetzt, dem hohen Anspruch des modernen Musik-Fans mit einer hochwertigen technischen Ausstattung gerecht zu werden, ohne Tradition und Herkunft der renommierten Einrichtung zu verleugnen.

Der sanierte Club bekam auf allen seinen drei Etagen ein neues Gesicht. So wurde die gesamte Inneneinrichtung neu gestaltet, ein neuer Tresen geschaffen, eine neue Bestuhlung rechts von der Bühne, ganz oben eine Bar für Privatmitglieder, eine neue Speisekarte und behindertengerechte Zugänge.

Aber auch das Audiosystem wurde einer begrüßenswerten gründlichen Überholung unterzogen. Oberstes Gebot war hier, ein System zu Installieren, das den Ansprüchen eines modernen Toningenieurs in punkto Ausstattung und Flexibilität zwar gerecht wird, auf der anderen Seite aber klanglich über eine Wärme verfügt, wie man sie von einem alteingesessenen Club mit einem Jazzprogramm von allerhöchster Qualität erwarten kann.

Ein M7CL von Yamaha mit 48 Kanälen war die perfekte FOH-Konsole für den aufpolierten Veranstaltungsort. Schließlich ist das Pult bekannt für seine einfache Bedienung, vereint alle Vorteile der Digitaltechnik und verfügt doch über das klassische klangliche Attribut "Wärme". Für Danny Kissane, Resident-Toningenieur im "Ronnie Scott’s", erwies sich das Pult als echter Hit:

 "Das M7CL ist ein ausgesprochen vielseitiges Pult, das den hohen Anforderungen des 'Ronnie Scott’s' in eindrucksvoller Weise gerecht wird. Seine geringe Größe und die leichte Bedienung sind fantastisch, um nur zwei der tollen Vorzüge zu nennen. Ich mag aber auch die Bauweise der Konsole, die eine Vorgehensweise zulässt, wie man sie von einer Analogkonsole gewohnt ist."

Die sehr intuitive Bedienoberfläche des M7CLs passt perfekt zur neuen Buchungs-Strategie des Ronnie Scott’s nach der Sanierung. Die Künstler werden nun nicht mehr ganz so lange engagiert wie vorher, als große Blöcke von der Dauer einer Woche und mehr die Norm waren.

 "Das Pult kann ganz einfach erlernt werden, wodurch es sich auch für Tournee-Toningenieure empfiehlt", so Danny. "Dass Monitore und Auxsends auf die Fader gelegt werden können, ist sehr hilfreich, und ich schätze auch die Vorverstärker in der Konsole für Bands, deren Musik sehr "funky" ist. Und die Konsole klingt einfach toll!"

Natürlich nimmt der Sound an einem solch kulturhistorisch wertvollen Veranstaltungsort eine Schlüsselposition ein, und ganz offensichtlich ist jeder ausgesprochen zufrieden mit der neuen Anlage. "Alle scheinen diesbezüglich hoch erfreut zu sein", so Danny. "Die Leute sagen, der Sound habe sich seit der Sanierung verbessert und das Pult trüge definitiv dazu bei!"