Yamaha DME64N verfeinert eine Soundanlage im südenglischen Bournemouth


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Wenn ein geschäftiger Gastronomie-Betreiber wie Future 3000 im südenglischen Seebad Bournemouth ein tolles Club-Erlebnis umsetzen will, gehört auch eine großartige Soundanlage dazu. Und das Wort "großartig" muss sich nicht zwingend nur auf den Sound selbst beziehen, sondern kann natürlich auch die vielfältigen Möglichkeiten einer Anlagensteuerung meinen.

An eine solche, vielfältige Anlagensteuerung dachten auch die Audio-Ausrüster von CPS (Complete Production Solutions Group), als sie im von Future 3000 geführten "Crank" eine digitale Mixing-Engine vom Typus Yamaha DME64N ins Herz des Audiosystems stellten. Dieser neueste Nachtclub der Event-Kette bietet sage und schreibe 1100 Besuchern, die sich auf drei Etagen verteilen können, Platz.

Future 3000 betreibt insgesamt acht Etablissements in den Küstenstädten Bournemouth und Pool. Beim Crank hat sich das Unternehmen vorgenommen, die mächtigste Soundanlage an der Südküste Englands zu präsentieren. Und mit der DME64 im Herzen des Systems ist dieses hochgesteckte Ziel in unmittelbare Reichweite gelangt.

Das Crank ist in vier Bereiche aufgeteilt. Der Haupt-Dancefloor verfügt in jeder der vier Ecken über einen Lautsprecher-Stack. Zudem gibt es einen zweiten Saal mit eigenem DJ-Pult im Souterrain. Der dritte Bereich befindet sich im Obergeschoss und verfügt über 27 weitere Lautsprecher. Eine separate VIP-Lounge mit eigener Anlage erlaubt den Blick auf die Tanzfläche.

Von beiden DJ-Kabinen gehen die Signale zur DME64N, die zudem für das gesamte Ausgangs-Routing, das EQing und die Laufzeit-Anpassungen verantwortlich ist. Dadurch wird die Anlage sehr flexibel. So kann zum Beispiel die Musik des DJs für die Haupt-Tanzfläche ins Souterrain geroutet werden, wenn dort kein DJ am Platz ist. Überdies kann von jeder DJ-Konsole der Sound zum Obergeschoss und/oder zum VIP-Bereich geschickt werden.

Außerdem gibt es an der Haupt-Tanzfläche Inputs für Liveacts, um einen Submixer für Instrumente, Effekte und Monitore anzuschließen, der ebenfalls über die DME geroutet wird. Und wie in vielen Clubs üblich, gibt es auch im Crank verschiedene Themennächte, für die das gesamte System je nach Musik-Typus umkonfiguriert wird.

Mit all diesen verschiedenen Einstellungen könnte die Bedienung einer herkömmlichen Anlage ziemlich schwierig werden. Doch diese potenzielle Hürde wurde von CPS genommen, indem hinter der Hauptbar eine intelligente ICP1-Fernbedienung installiert wurde, dank derer mit einem einzigen Tastendruck das ganze System umkonfiguriert werden kann.

"Die Sound-Qualität, die Programmierbarkeit und das Signal-Routing der DME gepaart mit der schnörkellosen Bedienoberfläche der ICP1-Fernbedienung machte diese Kombination zur ersten Wahl für diesen Job", so CPS-Geschäftsführer Richard Colegate.

"Bei all den Lautsprechern war schon die Laufzeitanpassung eine große Herausforderung, aber die DME hatte überhaupt keine Probleme damit. Und der Support, den wir von Yamaha-Mitarbeiter Scott Fraser und seinem Team bekommen haben, war ebenfalls vorbildlich."

"Den Maßstab für Dance-Soundsysteme hat der berühmte Londoner Club Ministry Of Sound gesetzt, also haben wir uns dafür entschieden, ein ähnliches Modell zu installieren. Das Ziel wurde erreicht, denn unsere Anlage hier ist extrem kraftvoll und wirkt ausgesprochen anregend!"