Schlicht und stark: das Yamaha-System bei TeleMadrid


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Im Hause von TeleMadrid existiert der eiserne Grundsatz, dass die Bedienung der Audio- und Videosysteme trotz hoher Flexibilität möglichst einfach bleiben muss. Die Rundfunkanstalt, einer der größten spanischen Regionalsender, betreibt zwei Fernsehprogramme und eine große Internet-Präsenz. Gerade erst wurde in den Studios westlich von Madrid das dritte PM1D-Mixing-System installiert.

Die ersten beiden PM1D-Systeme befinden sich in der ersten Regie von TeleMadrid und in einem Übertragungswagen. Und es wurde langsam Zeit, auch die zweite Regie mit aktueller Technik auszustatten. Das neue PM1DV2-System, geliefert von Música Ibérica S.A, besteht aus einer CS1DV2-Bedienkonsole und der DSP1D-EX-Engine für das Mixing und die Signalverarbeitung, ausgestattet mit sechs schaltbaren AI8-ML8AB-16-Kanal-Input-Boxen und zwei AO8-Line-Output-D/A-Wandlereinheiten.

"Die Verwendung von Yamaha-Mixern hat bei TeleMadrid schon Tradition", so Alberto Leiva Soulages, Yamaha-Commercial-Audio-Manager bei Yamaha Musik Spanien. "Dort benötigt man ein absolut flexibles System, das aber von der Bedienung her einfach bleiben muss. Seit 2001, als der Sender von Analog- auf Digitaltechnik umgestiegen ist, und das Yamaha-System in Regie 1 installiert wurde, gab es keine technischen Probleme - weder hier noch bei der Anlage im Übertragungswagen. Wieder auf Yamaha zu setzen, war folglich keine schwere Entscheidung."

Die durch die CS1DV2-Konsole ermöglichte Flexibilität und Geschwindigkeit beim Routen machen das System sehr leistungsfähig. Und dadurch, dass in der Regie keine Patchbays benötigt werden, geht auch die Bedienung leicht von der Hand.

"Das erste PM1D-System macht aus Regie 1 einen komfortablen, sehr ordentlichen Ort zum Arbeiten", so Alberto. "Also wurde mit der neuen Installation ein identischer Arbeitsbereich in Regie 2 geschaffen. Beide Regien sind unkompliziert, aber effektiv. In ihnen stehen nur die PM1D-Systeme, Aktivmonitore und ein paar Abspielgeräte für verschiede Formate. Die Belegschaft kann sich also voll der Produktion widmen, ohne sich Sorgen um die Verpatchung machen zu müssen."