Bedienen Sie Ihre Yamaha-Leistungsverstärker mit dem Steuergerät ACD1


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Mit der Einführung der Verstärker-Steuereinheit ACD1 (Amplifier Control Device) bringt Yamaha die Fernbedienung und Überwachung von Leistungsverstärkern einen großen Schritt weiter.

Die Steuereinheit ACD1 sorgt dafür, dass ein Computer, auf dem Yamahas Verstärker-Steuer- und -Überwachungs-Software "NetworkAmp Manager II" läuft, mit einem der Endstufen-Modelle Tn, PC1N, XP, XM und XH verbunden werden kann. Bis zu 32 in Reihe geschaltete Endstufen der Tn- und/oder PC1N-Reihe können via Standard-Patchkabel mit dem ACD1-DATA-PORT-Anschluss verbunden werden, während nicht weniger als acht Verstärker der Modellreihen XP, XM und/oder XH über einzelne MONITOR/REMOTE-Buchsen und entsprechende D-Sub-Kabel angeschlossen werden können. Yamahas neue TXn-Endstufen können direkt über das Netzwerk mit dem "NetworkAmp Manager II" verbunden werden, ohne dass ein ACD1 benötigt wird. Sie können also unter Zuhilfenahme eines normalen Highspeed-Internet-Hubs gleichzeitig TXn-Endstufen und zahlreiche andere Yamaha-Amps (über ACD1) mit einem einzigen Computer verbinden.

Die Software "NetworkAmp Manager II" erlaubt dem Benutzer, die Yamaha-Verstärkermodelle Tn, PC1N, XP, XM, XH (alle über ACD1) sowie TXn zu überwachen und bestimmte abrufbare Funktionen auch zu regeln. Die Software läuft auf Windows-PCs. Ist sie einmal eingerichtet, kann jedes Gerät im Netzwerk problemlos über eine selbsterklärende grafische Oberfläche ferngesteuert und überwacht werden.

Zusätzlich zu den bequemen Steuer- und Überwachungs-Funktionen verfügt die "NetworkAmp Manager II"-Software über eine Reihe von Features, mit denen auch die Verwaltung und Bedienung von größeren Systemen mit mehreren Verstärkern einfach und zügig vonstatten geht. Die intelligente Gruppierungsfunktion der Software erlaubt es dem Benutzer, die Verstärker zum Zwecke der reibungslosen Identifikation frei zu benennen und zu gruppieren. Der Benutzer bekommt über die Angabe der Aufstell-Position, der vom Verstärker betriebenen Lautsprechersysteme oder anderer frei definierbarer Namen Zugang zum jeweiligen Verstärker. Außerdem warnt das Programm, wenn Parameter wie Spannung, Leistungen oder Temperatur vorgegebene Werte überschreiten oder unterschreiten (Impedanz). Die kritischen Ereignisse werden automatisch protokolliert, sodass Probleme leicht ausgemacht und beseitigt werden können.