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Am 2. März 2006 organisierte die französische Forschungs- und Veranstaltungstechnik-Firma Irelem zusammen mit den Digital-Audio-Herstellern Yamaha und Auvitran eine zweitägige Präsentation zum Thema "Digital-Audio in einer Netzwerk-Umgebung". Die Teilnehmer setzten sich vor allem aus professionellen Audiospezialisten zusammen, die potenziell an Ethersound-Netzwerklösungen interessiert waren - und zwar mit einem Fokus auf stationäre Veranstaltungstechnik. Als Veranstaltungsort wurde die Nicéphore Cité im französischen Chalon sur Saône (Burgund) gewählt, bekannt als Zentrum für exzellente Technologie und zudem mit einer Vielzahl von Yamaha-Gerätschaften ausgestattet.

"Wir investieren eine Menge Zeit und Energie in die Schulung und den Support von Toningenieuren, die vom analogen zum digitalen Mixen im Live-Segment umsteigen wollen", so Mark Payne, Managing Director des Yamaha-Händlers Sound Foundation, dessen Name durchaus auch Programm ist. Und zwar so sehr, dass die Firma in ihrer Zentrale im englischen Reading sogar über einen eigenen Seminarraum verfügt, in dem der Wechsel von Analog- auf Digital-Technik mit Hilfe von Yamaha-Pulten geschult wird. Natürlich wird in diese Seminare auch das M7CL einbezogen, jenes neueste Produkt aus der Yamaha-Schmiede, das seit seiner Markteinführung bei der PLASA 2005 in Industriekreisen auf außergewöhnlich großes Interesse gestoßen ist.