Gleich am Eröffnungstag der internationalen Fachmesse Prolight + Sound am 28. März 2007 wurde in Frankfurt die begehrte Trophäe "Sinus Award" ("System Integrations Award") vergeben. Die zum vierten Mal verliehene Auszeichnung honoriert herausragende Leistungen im Bereich Medientechnik und Systemintegration.
In der Kategorie "Entertainment" würdigte die von hochkarätigen Spezialisten besetzte Jury in diesem Jahr die Arbeit des Bielefelder Ausnahme-Gastronomieprojektes "Glückundseeligkeit", dessen lebensbejahender Charakter sich nicht nur in der Namensgebung widerspiegelt. So verwandelten die beteiligten Protagonisten des Projektes - der Architekt Heinrich Bruns, der Gastronom Achim Fiolka vom Investor Living Event GmbH und der Audiospezialist Matthias Mehler - eine ehemalige Kirche in einen harmonisch durchgestylten Genusstempel samt Lounge, Bar, Bistro, Restaurant und eigenem Biergarten.
Matthias Mehler und sein Hildesheimer Unternehmen Audio Werft waren bei diesem Projekt für die Installation der Veranstaltungstechnik verantwortlich, eine gewaltige Herausforderung, galt es doch, die Atmosphäre des ehrwürdigen Bauwerkes zu bewahren, ohne auf die Integration komplexer Veranstaltungstechnik verzichten zu müssen.
Bei der Auswahl des Beschallungs-Equipments standen die Attribute Unauffälligkeit, Klang und einfache Bedienbarkeit im Vordergrund. So entschied sich Audio Werft, bei den Lautsprecher-Systemen für den Gastronomiebetrieb 20 CA106-Fullrange-Lautsprecher von Kling & Freitag zu installieren, Passiv-Systeme, deren Klang natürlich auch von den externen Endstufen abhängt.
Diese anspruchsvolle Aufgabe wurde von keinen Geringeren als vier Yamaha-Endstufen, Typ P3500S, übernommen. Die Leistungsverstärker klingen ausgezeichnet, verfügen über gute Leistungsreserven und laufen auch an niederen Lasten sehr stabil - Eigenschaften, die dafür sorgen, dass man hier nicht an den Geräten der bewährten P-Serie vorbeikam.
Zwei Yamaha-XH150-Verstärker in 100V-Technik wiederum versorgen die zwölf WHD-UP-14/2T6-Deckenlautsprecher im Eingangs- und Küchenbereich. Durch die 100V-Technologie können sehr viele Lautsprecher an einem Verstärker betrieben werden, ohne dass es zu niedrigen Impedanzen und hieraus resultierenden Überlastungen der Endstufen kommt.
Matthias Mehler, Gründer und Chef der Audio Werft, erklärt noch einmal persönlich, warum seine Wahl hier auf die Endstufen von Yamaha gefallen ist: "Wir verwenden bei allen unseren Installationen ausnahmslos diese Geräte. Sie klingen sehr gut, aber damit sind sie wohl nicht ganz allein am Markt. Was für unsere professionellen Kunden zählt, ist vor allem die kompromisslose Zuverlässigkeit." Die Yamahas funktionierten stets fehlerlos. Das hebe sie von der Konkurrenz ab.
Doch nicht nur die inneren Werte der Yamaha-Power-Amps könnten überzeugen, so Mehler. "Das Preis-Leistungsverhältnis ist hervorragend, denn die Ausstattung der Geräte kann in der Klasse wohl kaum zu toppen sein." Allein die Anschlussvielfalt auf der Rückseite mache große Freude und erspare viel Ärger.
Da modernste Veranstaltungstechnik und neugotische Kirchen-Architektur beim Projekt "Glückundseeligkeit" geschmackvoll miteinander verschmelzen, erntete die Audio Werft zu Recht Lorbeeren in Form des begehrten Sinus-Awards 2007. Yamaha darf sich dank der beteiligten Endstufen eigener Fabrikation leise mitfreuen - schließlich leisten die Geräte der P- und XH-Serie aufgrund ihres Klanges, ihrer Ausstattung und ihrer Zuverlässigkeit einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Gelingen dieses schönen Projektes.