Finnkino
Yamaha power amplifiers XP5000 and P7000S
"Alle unsere Verstärker arbeiten im Bi-Amp oder Tri-Amp-Modus und benutzen digitale Frequenzweichen. Die Geräte rauschen rein gar nicht und liefern eine überragende Klangqualität. Das Design ist exzellent, sie sind hervorragend verarbeitet, klingen überzeugend und verfügen angesichts des Preises über tolle Leistungsreserven. Aber extrem wichtig ist für uns auch ihre fantastische Zuverlässigkeit. Wir hatten in keiner unserer Anlagen jemals einen einzigen Fehler."
Cinema designer, DTS Europe
DME64, Yamaha power amplifiers
"Ich bin mit dem neuen DTS-Filmtheater sehr zufrieden. Die Audioqualität ist exzellent, und wir haben von diversen Toningenieuren ein sehr positives Feedback bekommen. Es gibt ein paar bahnbrechende Technologien in diesem Vorführraum, die überhaupt erst durch die DMEs, die Yamaha-Amps und die Procella-Lautsprecher möglich geworden sind."
Sound designer/ Audio programmer, Costa Entertainment
PM1D
"Abläufe, die regelmäßig wiederholt werden müssen, versuchen wir mit den Szenen-Recall-Snapshots zu automatisieren - die Steuerung des Surround-Systems, die Effekte - oder was auch immer. Es ist zum Beispiel überhaupt nicht kompliziert, die Stummschaltungen der Mikrofone über Timecode zu steuern. So wird menschliches Versagen verhindert, und der Toningenieur kann sich voll dem eigentlichen Sound und den Einstellungen der Equalizer widmen. Solche Features waren wichtige Argumente für uns, in die Digital-Domain zu wechseln und ein Yamaha PM1D-System zu installieren."
Es lässt sich sehr intuitiv bedienen und ist nicht sehr schwer zu programmieren. Eine Funktion, die ich oftmals benutzt habe, war 'Selective Recall'. Ich entschied mich auch dazu, sämtliche MIDI-Out-Programmiermöglichkeiten des Systems zu nutzen. Ein anderes sehr gutes Feature ist, dass man alle Parameter der Effekte auf die Drehregler in der Mitte des Bedienpultes legen kann, um richtige Knöpfe zum Anfassen zu haben, statt sich mit Maus und Tastatur auseinanderzusetzen. Die gleiche Vorgehensweise funktioniert auch bei den Grafik-Equalizern, welche in die verschiedenen Zonen insertiert werden können. Das Theater hat eine ganze Reihe von Zonen, die über die Matrizen gesteuert werden. Bei der sehr beeindruckenden Leistung, die uns zu Diensten steht, so ungefähr 120.000 Watt in Class C, macht ein Grafik-EQ ausgesprochen viel Sinn. Man kann diesen hier also insertieren und die DCA-Fader so zuordnen, dass man über sie die Parameter des Grafik-EQs bedienen kann."
AV department, La Scala Theatre
PM1D, DM2000
“Natürlich gibt es in einigen Opern eine Menge Soundeffekte - so zum Beispiel in der vor kurzem aufgeführten 'Idomenea'. Hier gab es unter anderem Wind, Donner, Stimmen aus dem Off und Glockenklänge. Das PM1D eignet sich fantastisch für solche Aufgaben. Wir können das System genau für unsere Zwecke programmieren und haben zudem die ganzen Szenenspeicher zur freien Verfügung. Folglich sind wir von diesem Standpunkt aus gesehen völlig unabhängig."
"Das System zeigt jetzt bereits, dass es sein Geld wert ist. Es erlaubt uns zum Beispiel, alle Parameter einer jeden Opernszene zu speichern und wieder aufzurufen - und das, wann immer wir wollen. Bei unserem Riesen-Programm mit zahlreichen verschiedenen, zeitgleich gespielten Inszenierungen und weiteren parallelen Proben ist eine solche Funktion ein wahrlich unbezahlbares Feature."
Monitor engineer, The Beautiful South ‘Superbi Tour
M7CL
"Ich habe viele Bands mit allen möglichen Pulten gemischt, doch ich glaube, dass sich das M7CL für den Umstieg auf Digitaltechnik am besten eignet", sagt Mulrainey. "Es verfügt über 48 motorisierte Fader, es sind also keine Fader-Flips nötig zwischen 1-8 und 9-16, 1-24 und 25-48 oder was auch immer. Ich habe alles vor der Nase - und mit dem Touchscreen auch sofort im Griff."
"Das M7CL hat einige Funktionen, die man nicht mal mit sehr viel kostspieligeren Pulten hinkriegt. Das Kopieren der Einstellungen eines Grafik-EQs zum Beispiel. Ich habe 24 Wedges, die alle gleich sind. Also wähle ich eine Kurve, die ich als Startpunkt verwende und kopiere sie einfach auf alle meine Outputs."
"Ich merkte, dass ich aus den Wedges mehr Headroom bekam. Alles klang sehr viel sauberer als mit Analogtechnik. Der obere Höhenbereich, also das Highend, war wesentlich deutlicher, sauberer und crisper. Und es gibt eine andere fantastische Funktion, die ich vorher vergeblich versucht hatte, mit Analogtechnik zu realisieren. Ich benutzte die Output-Delays, um die Center-Wedges mit den Sidefills zeitlich anzugleichen und bemerkte, dass dies einem starken Aufschaukeln der unteren Mitten entgegenwirkte. Toll, was hier auf engstem Raum geboten wird."
Technical Manager (Actes), “Âge tendre et tête de bois” tour
M7CL
"Vor ein paar Jahren wäre ich gezwungen gewesen, den Auftrag bei solchen Vorgaben abzulehnen. Aber erstens gibt es jetzt das neue M7CL-Pult - kompakt, leicht, leistungsfähig und mit jeder Menge Onboard-Signalprozessoren ausgestattet. Und zweitens hat die Ethersound-Technik ihren Siegeszug angetreten. Also überdachte ich die Sache noch einmal. Für mich gleicht es einer Revolution, all diese Signale in einem einzigen CAT5-Kabel statt in einem Multicore-Kabel zu befördern. Ganz zu schweigen von dem Audionetzwerk, das ganz einfach anzuschließen ist und alle seine Einstellungen und Zuordnungen mit einem einzigen Klick findet - all dies konnte mich auf Dauer überzeugen. Es ging hier zwar um eine beachtliche Investition, aber ich blieb dabei. Entweder mit diesem Gerät oder die Tour würde nicht für mich stattfinden! Dabei konnten wir uns auf den Support von Yamaha und Auvitran verlassen. So schickte Auvitran Jérémie Weber, um unsere Techniker weiterzubilden. Wir hatten inzwischen mehr als 50 Konzerte und nicht einen einzigen Systemcrash. Und wir sind Pioniere. Eine volldigitale, vollständig auf einem Ethersound-Netzwerk basierende Tournee hat es in diesem Bereich so noch nicht gegeben!"